In Mecklenburg-Vorpommern versuchen sich seit einigen Wochen, neue neonazistische Internetprojekte zu etablieren. Mit den Projekten sollen vor allem Jugendliche geködert werden, bestehende konspirative Netzwerke sind weiter aktiv und werden ausgebaut. (weiterlesen…)
Alle reden von der Wirtschaftskrise, die seit Monaten über Deutschland und die Welt hereinbricht. Doch kaum jemand nimmt Notiz von den Klein- und Kleinstunternehmen, die in der permanenten Krise stecken. Unternehmer, deren Erträge das eigene Existenzminimum nicht decken.
Mehr als 100.000 Selbständige beziehen daher Hartz IV, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Und während Lobbyisten in Berlins Mitte den Politikern fragwürdige Rettungspakete einflüstern, gibt es für den Elektroinstallateur und die Friseurin im Bezirk Friedrichshain kein Konjunkturpaket. Ein Bericht vom täglichen Überlebenskampf aus dem Berliner Szeneviertel.
In Sachsen formiert sich derzeit ein neuer „Ordnerdienst“ − beim geplanten Neonazi-Aufmarsch am 13.Februar in Dresden soll er zum ersten Mal zum Einsatz kommen. (weiterlesen…)
Im vergangenen Jahr entwickelte sich das sächsische Limbach-Oberfrohna zu einem Veranstaltungsmagneten für Neonazis. Gewalt und Morddrohungen bestimmen schon seit Jahren den Alltag vieler nicht-rechter Jugendlicher, während die Stadt das Problem leugnet und verdrängt.